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Ursula Krick: In diesem Jahr wollen wir noch eine Reihe von Aufgaben lösen - Packen wir es an!

Ursula Krick

Das Jahr 2018 hat gleich mit einem zweimaligen Hochwasser begonnen. Durch den Einsatz aller verfügbaren Hilfskräfte konnte das Schlimmste abgewandt werden. Die zuvor erfolgten Baumaßnahmen im Rahmen des Modellstadtprojektes waren sehr hilfreich. Es gilt allen haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften ein herzliches Wort des Dankes zu sagen. Sie haben hervorragend gearbeitet.

Wir haben Stadtbürgermeister Horst Vogt gebeten, bei der rheinland-pfälzischen Umweltministerin Ulrike Höfken vorstellig zu werden, damit die anlässlich der Eröffnung der Stufenanlage an der früheren Panzerrampe für dieses Jahr zugesagte Hochwasserschutzmaßnahme eingeleitet wird.

Auf der Burg Rheinfels steht eine weitere Sanierung mit einem Kostenvolumen von rund 150.000 € an. Die Finanzierung ist gesichert. Bei dem festgestellten künftigen Sanierungsbedarf von über 10 Mio. € ist das aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Da unsere Burg aber ein Leuchtturm der BUGA 2031 werden soll, besteht die Hoffnung auf weitere spürbare Förderungen.

Grünes Licht erhielt auch der Jugendherbergsverband als Bauherr für den Umbau der immer noch geschlossenen Jugendherberge. Wir hoffen, dass die Eröffnung, so wie angekündigt, rechtzeitig für die Saison 2020 erfolgen wird.

Wenn wir schon beim Thema „Hoffnung“ sind, so vertrauen wir auf die Aussage der örtlichen Baubetreuung des Rheinbalkons, dass im Frühjahr die Platten gelegt werden.

Als eine wichtige Maßnahme im Modellstadt-Projekt steht jetzt der Ausbau des Rathausplatzes und des Platzes vor der Kath. Pfarrkirche an. Hoffentlich sorgt die Submission der über 1 Mio. € veranschlagten Maßnahme nicht für negative Überraschungen.

Was den Ausbau der Straße „An der Bach“ in Biebernheim betrifft, so warten wir auf einen positiven Förderbescheid des Landes aus dessen Investitionsstock. So ist es auch bei den dort gleichermaßen beantragten Zuwendungen für weitere Maßnahmen der Dorferneuerung in Werlau.

Die Verbandsgemeindewerke sehen ein Rückhaltebecken in der Gemarkung Werlau vor, um Fellen danach vor den ständigen Überschwemmungen durch die Heimbach zu verschönen.

Soweit für heute, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger. Wir packen es an.