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Kerstin Arend-Langenbach: Das neue Rheingoldbad in St. Goar-Werlau ist ein ehrgeiziges Projekt.

Kerstin Arend-Langenbach

Anderen Ortes werden Schwimmbäder geschlossen. Bei uns ist das anders. Auf den Rheinhöhen in St. Goar- Werlau entsteht in der wunderschönen mittelrheinischen Kulturlandschaft, eingebettet in gepflegten Grünanlagen mit schattigen Liegeplätzen, ein neues Rheingoldbad vom Feinsten.

Über eine umfassende Sanierung des jetzigen, in die Jahre gekommenen Bades waren sich die Kommunalpolitiker der beiden Rheinstädte und der Rheinhöhengemeinden seit Längerem bereits einig. Jetzt aber ging es um das Eingemachte.

Wurde im Herbst vergangenen Jahres, als die ehrgeizige Maßnahme in den Haushaltsplan eingestellt wurde, in der Entwurfsplanung noch mit rund 3,5 Mio. Euro Gesamtkosten kalkuliert, so kann nach der erfolgten Submission den jetzt gefassten Beschlüssen im Rat von knapp 4 Mio. Euro ausgegangen werden. Die dazu erforderlichen Beschlüsse wurden einstimmig gefasst.

Es stellte sich heraus, dass das unterirdisch verlaufende Leitungssystem erneuert werden muss und außerdem zusätzliche Kosten bei der Beseitigung von Altlasten anfallen.

Aber der Rat beschloss weitere Maßnahmen zur noch größeren Attraktivität der künftig zwischen Bingen und Koblenz einmalig vorhandenen Freizeitanlage.

Es bestand Einigkeit: Es werden zusätzlich ein publikumsfreundliches Sonnendeck und ein modernes Springerbecken angelegt und ein Kiosk mit einer Küche eingerichtet.

Natürlich muss jetzt der ehrgeizige Zeitplan, der die Eröffnung des neuen Rheingoldbades bereits im kommenden Jahr vorsieht, eingehalten werden.

Die Zielstrebigkeit von Bürgermeister Thomas Bungert und die Einigkeit in den kommunalen Gremien sind aber dafür beste Voraussetzungen.

Kerstin Arend-Langenbach
Stellv. Vorsitzende der CDU-Fraktion im
Verbandsgemeinderat von St. Goar-Oberwesel